Im Mittelpunkt stand der Aufbau eines grenzübergreifenden Wirtschaftsökosystems, das Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure enger miteinander vernetzen soll. Ziel ist es, Wissen und Innovationen über Ländergrenzen hinweg zu bündeln und neue Entwicklungspotenziale für die Region zu erschließen.
In praxisnahen Arbeitsphasen beschäftigten sich die Teilnehmenden unter anderem mit kulturellen Unterschieden, rechtlichen Rahmenbedingungen und konkreten Herausforderungen im grenzüberschreitenden Geschäft. Begleitet wurden sie von Expertinnen und Experten aus beiden Ländern.
Die Veranstaltung zeigt, wie wichtig starke Netzwerke und die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft für Innovation, Wachstum und Fachkräfteentwicklung im deutsch-niederländischen Grenzraum sind. Unternehmen profitieren dabei insbesondere von neuen Kontakten, gemeinsamen Projekten und dem Zugang zu erweiterten Märkten. Die Lerngemeinschaft ist Teil des Interreg-Projekts „Grenzland-Wirtschaftspartnerschaften“, das die wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Euregio stärkt und nachhaltige Verbindungen zwischen Unternehmen schafft.
Unternehmen, die Interesse haben, sich aktiv einzubringen oder an solchen Formaten mitzuwirken, dürfen sich gerne bei uns melden.


