Im Informationszentrum von Urenco erwarteten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens, die wirtschaftlichen Perspektiven der Region und die aktuellen Herausforderungen der Stadt Gronau. Darüber hinaus bot die Veranstaltung Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung.
AIW-Geschäftsführerin Inken Steinhauser begrüßte die Gäste und blickte auf die Entwicklung des Unternehmensverbandes zurück. Seit seiner Gründung im Jahr 1979 hat sich der AIW zu einem branchenübergreifenden Netzwerk mit mehr als 250 Mitgliedern entwickelt. Der Verband fördert den Austausch zwischen Unternehmen und schafft wichtige Verbindungen innerhalb der Region und über die deutsch-niederländische Grenze hinweg. Die fast 40-jährige Partnerschaft zwischen Urenco und dem AIW verdeutlicht die Bedeutung einer langfristigen Zusammenarbeit.
Urenco-Geschäftsführer Dr. Jörg Harren und Dr. Chris Breuer gaben Einblicke in die Entwicklung des Unternehmens und die Zukunftsperspektiven der Branche. Der weltweit steigende Energiebedarf, die zunehmende Elektrifizierung und Digitalisierung sowie die wachsende Bedeutung der Versorgungssicherheit spielen dabei eine zentrale Rolle. Für den Standort Gronau ergeben sich daraus langfristig positive Perspektiven. So plant Urenco in den kommenden Jahren weitere Investitionen am Standort.
Auch Bürgermeister Jörg von Borczyskowski richtete den Blick auf die aktuellen Herausforderungen der Stadt Gronau. Katharina Vater, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Gronau, unterstrich die Leistungsfähigkeit der örtlichen Unternehmen und die Bedeutung einer starken regionalen Wirtschaft. Gleichzeitig zeigte sie auf, wie die Wirtschaftsförderung Unternehmen insbesondere im Bereich der Fachkräftesicherung unterstützt.
Neben den fachlichen Impulsen stand der persönliche Austausch zwischen den Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertretern im Mittelpunkt. Die Veranstaltung verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig starke regionale Netzwerke, kurze Wege und eine gute Zusammenarbeit für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Gronau sind.


